
Der Alpensalamander
Schwarz wie Pech und fast nur bei feuchtem Wetter unterwegs: Der Alpensalamander ist der heimliche Nachtwanderer unserer Bergwälder – und mit etwas Glück entdeckst du ihn sogar am Tag im Regen.

Die bis 8 cm langen Männchen wirken aufgrund ihres verlängerten Oberkiefers besonders imposant. Dieses «Geweih» wird zur Paarungszeit im Juni/Juli bei Rivalenkämpfen sowie zum Festhalten der Weibchen bei der Begattung eingesetzt. Die Art bevorzugt wärmebegünstigte Laub- und Mischwälder. Die Larven verbringen 3 bis 8 Jahre im Boden und ernähren sich von moderndem Holzsubstrat, die adulten Käfer von Baumsäften (v. a. der Eiche).
Im Rahmen eines Citizen-Science-Projekts kann sich die Bevölkerung aktuell bei der Suche nach Hirschkäfer beteiligen. Mehr dazu
Jürgen Kühnis

Schwarz wie Pech und fast nur bei feuchtem Wetter unterwegs: Der Alpensalamander ist der heimliche Nachtwanderer unserer Bergwälder – und mit etwas Glück entdeckst du ihn sogar am Tag im Regen.

Schmetterlinge überwintern als Ei, Puppe oder Falter bzw. ziehen teils in wärmere Gebiete im Süden (z. B. Admiral).