
Die Krabbenspinne
Die wärmeliebende Spinnenart lebt auf Wiesenblumen. Da ihre beiden langen Vorderbeinpaare in Ruhestellung seitlich gestellt sind, gleicht sie einer Krabbe.

Die bis 8 cm langen Männchen wirken aufgrund ihres verlängerten Oberkiefers besonders imposant. Dieses «Geweih» wird zur Paarungszeit im Juni/Juli bei Rivalenkämpfen sowie zum Festhalten der Weibchen bei der Begattung eingesetzt. Die Art bevorzugt wärmebegünstigte Laub- und Mischwälder. Die Larven verbringen 3 bis 8 Jahre im Boden und ernähren sich von moderndem Holzsubstrat, die adulten Käfer von Baumsäften (v. a. der Eiche).
Im Rahmen eines Citizen-Science-Projekts kann sich die Bevölkerung aktuell bei der Suche nach Hirschkäfer beteiligen. Mehr dazu
Jürgen Kühnis

Die wärmeliebende Spinnenart lebt auf Wiesenblumen. Da ihre beiden langen Vorderbeinpaare in Ruhestellung seitlich gestellt sind, gleicht sie einer Krabbe.

Als Ameisenlöwen werden die Larven der sogenannten Ameisenjungfern bezeichnet. Diese gehören zur Ordnung der Netzflügler und sind weltweit mit rund 2000 Arten vertreten.

Die Streifenwanze gehört zur Familie der Baumwanzen. Ihre namensgebenden schwarz-roten Streifen dienen der Abschreckung von Fressfeinden (z. B. Vögel).

Als Ameisenlöwen werden die Larven der sogenannten Ameisenjungfern bezeichnet. Diese gehören zur Ordnung der Netzflügler und sind weltweit mit rund 2000 Arten vertreten.