
Der Dohlenkrebs
Auf der ersten Landeskarte aus dem Jahre 1721 heisst die Esche noch «Krebs- oder Eschbach».

Sie lebt meist versteckt und ernährt sich von Insektenlarven und anderen kleinen Wassertieren. Bachforellen entwickeln sich aus dem Laich, den die Muttertiere zwischen Oktober und Januar im lockeren Kiesbett abgesetzt haben. Ein kleiner Teil unserer Forellen wandert in den Bodensee ab, wo sie sich zu kapitalen Seeforellen mit einer Länge von über einem Meter entwickeln können.
Rainer Kühnis