
Die Bachmuschel
Die Bachmuschel war einst in unseren Bächen massenhaft anzutreffen. Heute kommt die Art mit maximal 50 Exemplaren nur noch an zwei Gewässerstellen vor.

Sie lebt meist versteckt und ernährt sich von Insektenlarven und anderen kleinen Wassertieren. Bachforellen entwickeln sich aus dem Laich, den die Muttertiere zwischen Oktober und Januar im lockeren Kiesbett abgesetzt haben. Ein kleiner Teil unserer Forellen wandert in den Bodensee ab, wo sie sich zu kapitalen Seeforellen mit einer Länge von über einem Meter entwickeln können.
Rainer Kühnis

Die Bachmuschel war einst in unseren Bächen massenhaft anzutreffen. Heute kommt die Art mit maximal 50 Exemplaren nur noch an zwei Gewässerstellen vor.

Unsere grösste Gehäuseschnecke wird bis 10 cm lang. Sie lebt gerne in Wiesen, Wäldern, Rebbergen und Hausgärten mit genügend Feuchtigkeit und kalkreichen Böden.

Die Bachmuschel war einst in unseren Bächen massenhaft anzutreffen. Heute kommt die Art mit maximal 50 Exemplaren nur noch an zwei Gewässerstellen vor.

Ich habe weder Augen noch Ohren, keine Beine, Kiemen oder Lungen – und trotzdem lebe ich mitten unter euch. Ich atme durch meine Haut und krieche lautlos, fast unsichtbar, durch die Erde. Ohne mich würde in der Natur vieles durcheinandergeraten.