
Das grüne Heupferd
Unsere grösste heimische Heuschreckenart besitzt sehr lange Flügel, die weit über den Hinterleib hinausragen, lange Fühler und Weibchen zudem eine langen, schwertähnlichen Legebohrer.

Mit ihrer Haube aus schwarzen und weiss-grauen Federn fällt der gut 10 cm grosse Vogel im Nadelwald und in Siedlungen sofort auf. Haubenmeisen leben in festen Partnerschaften, d.h. sie sind sozial monogam und ziehen ihre Jungen gemeinsam auf. In der warmen Jahreszeit frisst die Haubenmeise Insekten und Spinnen, im Winter ergänzt sie ihren Speiseplan mit Samen von Nadelbäumen. Am heimischen Futterhäuschen ist sie eher selten anzutreffen.
Markus Stähli

Unsere grösste heimische Heuschreckenart besitzt sehr lange Flügel, die weit über den Hinterleib hinausragen, lange Fühler und Weibchen zudem eine langen, schwertähnlichen Legebohrer.

Der meisengrosse Singvogel nutzt zur Aufzucht seiner Jungen gerne alte Spechthöhlen.

Unsere grösste Gehäuseschnecke wird bis 10 cm lang. Sie lebt gerne in Wiesen, Wäldern, Rebbergen und Hausgärten mit genügend Feuchtigkeit und kalkreichen Böden.

Die Bachforelle ist unsere verbreitetste Fischart und überlebt auch die strengen Winter im Berggebiet.