
Die Haubenmeise
Bei der Haubenmeise ist der Name Programm.

Die bis 8 cm langen Männchen wirken aufgrund ihres verlängerten Oberkiefers besonders imposant. Dieses «Geweih» wird zur Paarungszeit im Juni/Juli bei Rivalenkämpfen sowie zum Festhalten der Weibchen bei der Begattung eingesetzt. Die Art bevorzugt wärmebegünstigte Laub- und Mischwälder. Die Larven verbringen 3 bis 8 Jahre im Boden und ernähren sich von moderndem Holzsubstrat, die adulten Käfer von Baumsäften (v. a. der Eiche).
Im Rahmen eines Citizen-Science-Projekts kann sich die Bevölkerung aktuell bei der Suche nach Hirschkäfer beteiligen. Mehr dazu
Jürgen Kühnis

Mein Leben beginnt im klaren Bach, in dem meine Mutter zwischen Oktober und Januar ihre Eier tief im Kies vergräbt. Wenn im Frühling das Wasser wärmer wird, schlüpfe ich: winzig, lichtscheu und doch voller Energie.

Unsere grösste und imposanteste heimische Molchart lebt bevorzugt in strukturreichen und fischfreien Weihern und Teichen mit ausgeprägter Unterwasservegetation.