
Was aus dem Sortiment der Natur fällt, fehlt für immer
Auf kleiner Fläche beherbergt Liechtenstein viele Tier- und Pflanzenarten. Doch ein Drittel gilt als gefährdet. Bei den Fischen, Reptilien und Amphibien sind es sogar zwei Drittel.

Die auffallend grossen Federohren haben mit dem eigentlichen Gehör nichts zu tun. Sie sind lediglich verlängerte Kopffedern. Dank dem speziellen Gefieder fliegt die Dämmerungs- und Nachtjägerin beinahe geräuschlos. Zu den Hauptbeutetieren gehören vor allem Wühlmäuse. Der Revierruf ist ein dumpfes, monotones «huh». Waldohreulen werden in freier Wildbahn bis 28 Jahre alt.
Rainer Kühnis

Auf kleiner Fläche beherbergt Liechtenstein viele Tier- und Pflanzenarten. Doch ein Drittel gilt als gefährdet. Bei den Fischen, Reptilien und Amphibien sind es sogar zwei Drittel.

Die Nase ist eine friedliche und äusserst seltene Bewohnerin unserer Flüsse und Bäche.

Schmetterlinge überwintern als Ei, Puppe oder Falter bzw. ziehen teils in wärmere Gebiete im Süden (z. B. Admiral).

Mit seinem kompakten Körper, den kräftigen Grabpfoten und der rüsselartigen Schnauze ist der Dachs wie geschaffen fürs Graben im Waldboden.