
Die Natur braucht Vielfalt, aber kein Chaos
Pflanzen sind auch Waren zum Kaufen. Wer sich Kirschlorbeer in den Garten holt, freut sich über den Glanz der immergrünen Blätter und die Frostbeständigkeit im Liechtensteiner Winter.

Er ernährt sich von Insekten, Spinnen, Würmern und Schnecken. Im Herbst und Winter frisst der Vogel auch Samen, Früchte und Beeren. In der kalten Jahreszeit sind diese wenig scheuen Tiere deshalb auch häufig an Futterhäuschen in Hausgärten anzutreffen. Im Gegensatz zu anderen Singvögeln sehen beim Rotkehlchen beide Geschlechter gleich aus, und es können auch die Weibchen singen.
Jürgen Kühnis

Pflanzen sind auch Waren zum Kaufen. Wer sich Kirschlorbeer in den Garten holt, freut sich über den Glanz der immergrünen Blätter und die Frostbeständigkeit im Liechtensteiner Winter.

Schwarz wie Pech und fast nur bei feuchtem Wetter unterwegs: Der Alpensalamander ist der heimliche Nachtwanderer unserer Bergwälder – und mit etwas Glück entdeckst du ihn sogar am Tag im Regen.

Mit seinem kompakten Körper, den kräftigen Grabpfoten und der rüsselartigen Schnauze ist der Dachs wie geschaffen fürs Graben im Waldboden.

Auf kleiner Fläche beherbergt Liechtenstein viele Tier- und Pflanzenarten. Doch ein Drittel gilt als gefährdet. Bei den Fischen, Reptilien und Amphibien sind es sogar zwei Drittel.