
Die Natur muss ihre Regale wieder auffüllen können
Liechtenstein ist reich an einzigartigen Landschaften wie Moor, Wald und Hochgebirge. Allerdings sind diese in den letzten Jahrzehnten selbst oft ärmer geworden – an Biodiversität.

Er ernährt sich von Insekten, Spinnen, Würmern und Schnecken. Im Herbst und Winter frisst der Vogel auch Samen, Früchte und Beeren. In der kalten Jahreszeit sind diese wenig scheuen Tiere deshalb auch häufig an Futterhäuschen in Hausgärten anzutreffen. Im Gegensatz zu anderen Singvögeln sehen beim Rotkehlchen beide Geschlechter gleich aus, und es können auch die Weibchen singen.
Jürgen Kühnis

Liechtenstein ist reich an einzigartigen Landschaften wie Moor, Wald und Hochgebirge. Allerdings sind diese in den letzten Jahrzehnten selbst oft ärmer geworden – an Biodiversität.

Gämsen haben eine schlanke, ziegenartige Gestalt, und sowohl Böcke als auch Geissen tragen Hörner.

Pflanzen sind auch Waren zum Kaufen. Wer sich Kirschlorbeer in den Garten holt, freut sich über den Glanz der immergrünen Blätter und die Frostbeständigkeit im Liechtensteiner Winter.

Mit seinen grossen Augen, rundlichen Ohren, langen Tasthaaren und dem buschigen Schwanz erinnert der Siebenschläfer ein wenig an ein Eichhörnchen.