
Das Moorwiesenvögelchen
Das Moorwiesenvögelchen zählt zu stark gefährdeten Schmetterlingsarten Europas und ist in der Schweiz und in Deutschland vom Aussterben bedroht.

Ist der Eingang zu gross, verklebt er diesen mit Lehm (> Name), um seinen Nachwuchs vor Feinden zu schützen. Mit seinen kräftigen Füssen und Zehen klettert er sehr geschickt (auch kopfüber) entlang von Baumstämmen hoch und runter. Aufgrund dieser Eigenschaften und seinem typischen Gefieder (oberseits blaugrau; am Bauch orange-beige sowie den schwarzen Augenstreifen) ist er kaum zu verwechseln.
Jürgen Kühnis

Das Moorwiesenvögelchen zählt zu stark gefährdeten Schmetterlingsarten Europas und ist in der Schweiz und in Deutschland vom Aussterben bedroht.

Unsere grösste Gehäuseschnecke wird bis 10 cm lang. Sie lebt gerne in Wiesen, Wäldern, Rebbergen und Hausgärten mit genügend Feuchtigkeit und kalkreichen Böden.

9 Spechtarten leben in Liechtenstein. Einige davon zimmern ihre Höhlen selbst: Alles was sie dafür brauchen ist ihr Schnabel, ihre Fähigkeit Stösse zu absorbieren und am besten einen alten grossen morschen Baum.

Die Ringelnatter ist unsere häufigste und mit einer Länge von teils über einem Meter auch grösste Schlangenart.