
Das Moorwiesenvögelchen
Das Moorwiesenvögelchen zählt zu stark gefährdeten Schmetterlingsarten Europas und ist in der Schweiz und in Deutschland vom Aussterben bedroht.

Ihren Namen verdankt sie der dicken Oberlippe. Noch vor fünfzig Jahren war sie so häufig, dass sie mancherorts als Dünger für die Felder gefangen wurde. Heute ist die Fischart mit dem freundlich lächelnden Mund vom Aussterben bedroht und streng geschützt. Mit ihrem unterständigen Maul schabt sie ähnliche wie eine Seekuh nachts Algen und Wasserpflanzen von den Steinen und dem Gewässergrund ab.
Rainer Kühnis

Das Moorwiesenvögelchen zählt zu stark gefährdeten Schmetterlingsarten Europas und ist in der Schweiz und in Deutschland vom Aussterben bedroht.

Schmetterlinge überwintern als Ei, Puppe oder Falter bzw. ziehen teils in wärmere Gebiete im Süden (z. B. Admiral).

Mein Leben beginnt im klaren Bach, in dem meine Mutter zwischen Oktober und Januar ihre Eier tief im Kies vergräbt. Wenn im Frühling das Wasser wärmer wird, schlüpfe ich: winzig, lichtscheu und doch voller Energie.

Die grosse und kräftig wirkende Eidechsenart bewohnt vor allem unseren Talraum.