
Der Kleiber
Der meisengrosse Singvogel nutzt zur Aufzucht seiner Jungen gerne alte Spechthöhlen.

Ihren Namen verdankt sie der dicken Oberlippe. Noch vor fünfzig Jahren war sie so häufig, dass sie mancherorts als Dünger für die Felder gefangen wurde. Heute ist die Fischart mit dem freundlich lächelnden Mund vom Aussterben bedroht und streng geschützt. Mit ihrem unterständigen Maul schabt sie ähnliche wie eine Seekuh nachts Algen und Wasserpflanzen von den Steinen und dem Gewässergrund ab.
Rainer Kühnis

Mein Leben beginnt im klaren Bach, in dem meine Mutter zwischen Oktober und Januar ihre Eier tief im Kies vergräbt. Wenn im Frühling das Wasser wärmer wird, schlüpfe ich: winzig, lichtscheu und doch voller Energie.

Die wärmeliebende Spinnenart lebt auf Wiesenblumen. Da ihre beiden langen Vorderbeinpaare in Ruhestellung seitlich gestellt sind, gleicht sie einer Krabbe.