
Die Magerwiese
Ich bin die Magerwiese – ein Naturjuwel und Hotspot der Biodiversität. Ob am Rheindamm, in Hanglagen oder an sonnigen Waldrändern: Trotz der mageren Bedingungen bin ich voller Leben.

Ihren Namen verdankt sie der dicken Oberlippe. Noch vor fünfzig Jahren war sie so häufig, dass sie mancherorts als Dünger für die Felder gefangen wurde. Heute ist die Fischart mit dem freundlich lächelnden Mund vom Aussterben bedroht und streng geschützt. Mit ihrem unterständigen Maul schabt sie ähnliche wie eine Seekuh nachts Algen und Wasserpflanzen von den Steinen und dem Gewässergrund ab.
Rainer Kühnis

Ich bin die Magerwiese – ein Naturjuwel und Hotspot der Biodiversität. Ob am Rheindamm, in Hanglagen oder an sonnigen Waldrändern: Trotz der mageren Bedingungen bin ich voller Leben.

Die Groppe ist ein ca. 15cm grosser, nachtaktiver Fisch, der keine Schwimmblase hat.

Ich bin der Augentrost: klein, zart und doch voller Kraft! Du findest mich auf Magerwiesen, an Waldrändern und sogar hoch oben in der Liechtensteiner Bergwelt. Obwohl ich selbst Photosynthese betreibe, zapfe ich als Halbparasit mit meinen Saugwurzeln zusätzlich Gräser und Kräuter an, um an Mineralien und Nährstoffe zu gelangen.

Die Streifenwanze gehört zur Familie der Baumwanzen. Ihre namensgebenden schwarz-roten Streifen dienen der Abschreckung von Fressfeinden (z. B. Vögel).