
Der Siebenschläfer
Mit seinen grossen Augen, rundlichen Ohren, langen Tasthaaren und dem buschigen Schwanz erinnert der Siebenschläfer ein wenig an ein Eichhörnchen.

Ihren Namen verdankt sie der dicken Oberlippe. Noch vor fünfzig Jahren war sie so häufig, dass sie mancherorts als Dünger für die Felder gefangen wurde. Heute ist die Fischart mit dem freundlich lächelnden Mund vom Aussterben bedroht und streng geschützt. Mit ihrem unterständigen Maul schabt sie ähnliche wie eine Seekuh nachts Algen und Wasserpflanzen von den Steinen und dem Gewässergrund ab.
Rainer Kühnis

Zur Familie der Reiher gehören etwa 68 Arten, die weltweit (mit Ausnahme der kalten Polarzonen) verbreitet sind.

Unsere grösste heimische Heuschreckenart besitzt sehr lange Flügel, die weit über den Hinterleib hinausragen, lange Fühler und Weibchen zudem eine langen, schwertähnlichen Legebohrer.