
Da steckt der Wurm drin
Einverstanden – Kühe bauen keine Kühlschränke, Fische halten keine Reden und Elefanten schreiben keine leichtfüssigen Artikel.

Was sind Frühblüher?
Frühblüher sind Pflanzen, die bereits im späten Winter mit ihrer Blütezeit beginnen. Sie nutzen die kurze Zeitspanne, in der Laubbäume und Sträucher noch keine Blätter tragen und genügend Sonnenlicht auf den Boden fällt. Nach einer kurzen Blütephase entwickeln die Pflanzen ihre Samen, während ihr Grün zunehmend verblasst. Ein paar Wochen später sind dann kaum noch Spuren der einstigen Frühblüher erkennbar.
Der Märzenbecher (auch als Grosses Schneeglöckchen oder Märzenglöckchen bekannt) ist robust und kälteresistent. Je nach Klima und Region blüht er bereits ab Ende Januar/Anfang Februar. Der Märzenbecher bevorzugt feuchte, nährstoffreiche Böden und wächst in Gruppen.
Das Leberblümchen wächst in lockeren Buchen- und Eichenwäldern. Gelegentlich kommt es auch in Nadel-Mischwäldern vor. Die Pflanze blüht von März bis April. Ihre zarten Blütenblätter sind blau bis blauviolett gefärbt. Obwohl das Leberblümchen keinen Nektar anbietet, ist es ein wertvoller Pollenlieferant für Bienen, Schwebfliegen und Käfer.
Wenn der Frühlingskrokus blüht, sind die grauen Wintertage vorbei. Seine weissen bis violetten Blüten überziehen die Landschaft am Ende des Winters mit wunderbar leuchtenden Teppichen. Frühlingskrokusse bieten wertvollen Nektar für Wildbienen.
Das Buschwindröschen ist ein eigentlicher «Bodendecker» und wichtiger Bestandteil der Krautschicht in unseren Wäldern. Es blüht bereits im März.
Ökologische Bedeutung
Nach einem langen Winter, in dem Nahrungsquellen knapp sind, bieten Frühblüher Insekten, insbesondere Bestäubern wie Bienen, Hummeln und Schmetterlingen, eine entscheidende erste Nahrungsquelle. Sie liefern Nektar und Pollen, die für das Überleben und die Fortpflanzung dieser Insekten wesentlich sind. Die Insekten tragen ihrerseits zur Bestäubung vieler anderen Pflanzen bei. Frühblüher bilden für diese Wechselwirkung deshalb eine bedeutende Grundlage.
Markus Stähli
Frühblüher sind supergut
Sie sind ein eindrückliches Beispiel dafür, wie sich unsere Natur ständig erneuert und den Jahreszeiten anpasst. Mit ihren farbigen Blüten bereichern sie nach dem langen Winter nicht nur unsere Landschaft, sondern stellen vor allem eine wichtige Nahrungsgrundlage für Insekten dar.

Einverstanden – Kühe bauen keine Kühlschränke, Fische halten keine Reden und Elefanten schreiben keine leichtfüssigen Artikel.

Wer mit wachsamen Augen durch den Wald spaziert, dem entgeht die Vielfalt der Pilze nicht: Sie wachsen auf Baumstämmen, ragen aus dem Laub hervor, oder tarnen sich als Flechten. Sie können einzigartig schmecken, aber auch tödlich sein. Ihre Stiele mit dem Hut sind manchmal unübersehbar oder die Pilze sind mikroskopisch klein.

Im heutigen, kompetenzorientierten Bildungsverständnis wird der Erschliessung von vielfältigen Erfahrungs- und Interaktionsräumen eine hohe Bedeutung zugewiesen. In diesem Entwicklungsprozess nimmt die Schule als Gestaltungs-, Lern- und Lebensraum eine Schlüsselfunktion ein. Ein naturnahes und bewegungsfreundliches Schulgelände ist ein wesentlicher Bestandteil einer anregenden Lernumgebung und zugleich ein sichtbares Aushängeschild einer Bildungsstätte.

Neue Studien zeigen: Alte Obst- und Gemüsesorten enthalten oft mehr gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe wie Polyphenole oder Antioxidantien. Diese können sich positiv auf das Immunsystem auswirken und Entzündungsprozesse im Körper reduzieren. Studien zeigen zudem, dass manche alte Apfelsorten für Allergiker verträglicher sein können, da bestimmte Polyphenole das allergieauslösende Protein abbauen.