
Umbau supergut CAMP
supergut hat einen festen Platz gefunden: In der alten Schlosserei auf dem Swarovski-Areal in Triesen entsteht ein neuer Treffpunkt für Arbeit, Austausch und Veranstaltungen.

Um einiges früher als erwartet konnte der 5000. Besucher im Escape Room in Schaan begrüsst werden. «Eigentlich hatten wir erst Ende Februar damit gerechnet, unser Ziel zu erreichen», erklärt Michelle Kranz, Geschäftsführerin der Hilti Family Foundation Liechtenstein und Initiantin von «supergut». Doch das anhaltend grosse Interesse seit der Eröffnung im September 2024 führte dazu, dass dieser Meilenstein bereits diese Woche erreicht wurde. Das Team von Müko Gartenbau in Mauren hat sich im Rahmen eines Teamausflugs auf die «Jagd nach Dr. Mo No» gemacht und stellte dabei am Freitag auch gleich den 5000. Besucher.
Verlängerung Dank grossem Erfolg
«Der Escape Room in Schaan ist ein speziell kreiertes Angebot, um Menschen einen etwas anderen Zugang zum Thema biologische Vielfalt zu ermöglichen. Und wir scheinen den Puls der Zeit getroffen zu haben», freut sich Kranz. «Wir waren die ganze Zeit praktisch ausgebucht, was uns den Entscheid zu verlängern natürlich erleichtert hat».
Von den 5000 Besucherinnen und Besuchern waren mehr als die Hälfte Schulklassen und Auszubildende aus Liechtenstein und der Region. Doch auch Firmen, Vereine und private Gruppen haben den Escape Room begeistert angenommen. «Die grosse Resonanz auf die Initiative zeigt, welches Potenzial das Thema Biodiversität in Liechtenstein hat», so Kranz.
Infobox:
Buchung unter: www.supergut.li/escaperoom
Ort: Mono Store, Landstrasse 27, Schaan
Maximale Gruppengrösse: 18 Personen (3 Spiele à je 2 bis 6 Personen)
Alter: Ab 11 Jahren
Kosten: CHF 10.- pro Person (Jugendliche gratis), nur Barzahlung vor Ort. Die Einnahmen kommen einem Biodiversitätsprojekt zugute

supergut hat einen festen Platz gefunden: In der alten Schlosserei auf dem Swarovski-Areal in Triesen entsteht ein neuer Treffpunkt für Arbeit, Austausch und Veranstaltungen.

Rund 6000 Personen haben sich von September 2024 bis März 2025 auf "Die Jagd nach Dr. Mo No" gemacht. Rund die Hälfte davon waren Schüler:innen. 85% aller avisierten Schulklassen konnten in dieser Zeit erreicht werden.


14 Studierende aus Österreich, der Schweiz und Liechtenstein durften im vergangenen Juli das wilde Berggebiet auf der Liechtensteiner Seite genauer unter die Lupe nehmen und dessen Artenvielfalt entdecken. Dabei konnte sogar ein Neufund gemacht werden.