
Der Specht
9 Spechtarten leben in Liechtenstein. Einige davon zimmern ihre Höhlen selbst: Alles was sie dafür brauchen ist ihr Schnabel, ihre Fähigkeit Stösse zu absorbieren und am besten einen alten grossen morschen Baum.

Die Vorkommen in den Feuchtwiesen unserer Naturschutzgebiete Ruggeller Riet und Schwabbrünnen-Äscher sind deshalb von europaweiter Bedeutung. Der dunkelbraune Falter mit seinen weissgekernten, gelblich umrandeten Augenflecken auf der Flügelunterseite gilt deshalb als herausragende Flaggschiff-Art der Biodiversität in Liechtenstein.
Jürgen Kühnis

9 Spechtarten leben in Liechtenstein. Einige davon zimmern ihre Höhlen selbst: Alles was sie dafür brauchen ist ihr Schnabel, ihre Fähigkeit Stösse zu absorbieren und am besten einen alten grossen morschen Baum.

Mit seinen grossen Augen, rundlichen Ohren, langen Tasthaaren und dem buschigen Schwanz erinnert der Siebenschläfer ein wenig an ein Eichhörnchen.

Auf der ersten Landeskarte aus dem Jahre 1721 heisst die Esche noch «Krebs- oder Eschbach».

Pflanzen sind auch Waren zum Kaufen. Wer sich Kirschlorbeer in den Garten holt, freut sich über den Glanz der immergrünen Blätter und die Frostbeständigkeit im Liechtensteiner Winter.