
Der Siebenschläfer
Mit seinen grossen Augen, rundlichen Ohren, langen Tasthaaren und dem buschigen Schwanz erinnert der Siebenschläfer ein wenig an ein Eichhörnchen.

Aufmerksame Spaziergängerinnen und Spaziergänger können sie mit etwas Glück am Liechtensteiner Binnenkanal beobachten. Sich zu verstecken gehört so gar nicht zu ihrer Lebensweise. Dadurch wird sie zu einer leichten Beute von Kormoranen und anderen Räubern. Der wissenschaftliche Name Thymallus thymallus deutet auf den thymianartigen Geschmack ihres Fleisches hin.
Rainer Kühnis

Mit seinen grossen Augen, rundlichen Ohren, langen Tasthaaren und dem buschigen Schwanz erinnert der Siebenschläfer ein wenig an ein Eichhörnchen.

Mein Leben beginnt im klaren Bach, in dem meine Mutter zwischen Oktober und Januar ihre Eier tief im Kies vergräbt. Wenn im Frühling das Wasser wärmer wird, schlüpfe ich: winzig, lichtscheu und doch voller Energie.

Ich bin die Magerwiese – ein Naturjuwel und Hotspot der Biodiversität. Ob am Rheindamm, in Hanglagen oder an sonnigen Waldrändern: Trotz der mageren Bedingungen bin ich voller Leben.

Der Baummarder (auch Edelmarder) ist ein scheues, katzengrosses Waldraubtier.