
Was aus dem Sortiment der Natur fällt, fehlt für immer
Auf kleiner Fläche beherbergt Liechtenstein viele Tier- und Pflanzenarten. Doch ein Drittel gilt als gefährdet. Bei den Fischen, Reptilien und Amphibien sind es sogar zwei Drittel.

Aufmerksame Spaziergängerinnen und Spaziergänger können sie mit etwas Glück am Liechtensteiner Binnenkanal beobachten. Sich zu verstecken gehört so gar nicht zu ihrer Lebensweise. Dadurch wird sie zu einer leichten Beute von Kormoranen und anderen Räubern. Der wissenschaftliche Name Thymallus thymallus deutet auf den thymianartigen Geschmack ihres Fleisches hin.
Rainer Kühnis

Auf kleiner Fläche beherbergt Liechtenstein viele Tier- und Pflanzenarten. Doch ein Drittel gilt als gefährdet. Bei den Fischen, Reptilien und Amphibien sind es sogar zwei Drittel.

Die Bachforelle ist unsere verbreitetste Fischart und überlebt auch die strengen Winter im Berggebiet.

Mit seinem kompakten Körper, den kräftigen Grabpfoten und der rüsselartigen Schnauze ist der Dachs wie geschaffen fürs Graben im Waldboden.

Auf kleiner Fläche beherbergt Liechtenstein viele Tier- und Pflanzenarten. Doch ein Drittel gilt als gefährdet. Bei den Fischen, Reptilien und Amphibien sind es sogar zwei Drittel.