
Amphibien
Wir Salamander, Molche, Kröten und Frösche sind in Liechtenstein mit insgesamt acht einheimischen Arten vertreten. Mit Ausnahme des Alpensalamanders sind wir alle zur Fortpflanzung auf Gewässer angewiesen.

Während sich Tagpfauenauge und Kleiner Fuchs in geschützte Höhlen, Dachstühle o. ä. zurückziehen, verbringt der Zitronenfalter die kalte Jahreszeit im Freien unter Blättern oder in einer Baumspalte. Er verdankt seine Winterhärte einem köpereigenen Frostschutzmittel (Glyzerin). Dadurch gefriert die Körperflüssigkeit nicht und er kann Temperaturen bis zu minus 20 Grad überstehen.
Jürgen Kühnis

Wir Salamander, Molche, Kröten und Frösche sind in Liechtenstein mit insgesamt acht einheimischen Arten vertreten. Mit Ausnahme des Alpensalamanders sind wir alle zur Fortpflanzung auf Gewässer angewiesen.

Die Wespenspinne gehört zu den echten Radnetzspinnen und trägt auch die Namen Zebra- oder Tigerspinne.

Die Feldgrille gehört zu den Heuschrecken. Ihr Körper ist glänzend schwarz gefärbt, wirkt bullig, mit kräftigen Beinen und einem grossen kugeligen Kopf. An der Stirn befinden sich zwei bis zu 2 cm lange, dünne Antennen.

Die Ringelnatter ist unsere häufigste und mit einer Länge von teils über einem Meter auch grösste Schlangenart.