
Der Zitronenfalter
Schmetterlinge überwintern als Ei, Puppe oder Falter bzw. ziehen teils in wärmere Gebiete im Süden (z. B. Admiral).

In ihrem Netz fängt sie Heuschrecken und andere Insekten, die mit Gift getötet werden. Im Sommer findet die Paarung statt. Nach der Begattung versucht das Weibchen das Männchen zu fressen. Ab Ende August werden mehrere hundert Eier in einem Kokon abgelegt, indem die geschlüpften Jungspinnen überwintern. Im Mai krabbeln die Jungtiere auf Halme und lassen sich mit vom Wind davontragen.
Rainer Kühnis

Schwarz wie Pech und fast nur bei feuchtem Wetter unterwegs: Der Alpensalamander ist der heimliche Nachtwanderer unserer Bergwälder – und mit etwas Glück entdeckst du ihn sogar am Tag im Regen.

Mit seinen grossen Augen, rundlichen Ohren, langen Tasthaaren und dem buschigen Schwanz erinnert der Siebenschläfer ein wenig an ein Eichhörnchen.