
Was aus dem Sortiment der Natur fällt, fehlt für immer
Auf kleiner Fläche beherbergt Liechtenstein viele Tier- und Pflanzenarten. Doch ein Drittel gilt als gefährdet. Bei den Fischen, Reptilien und Amphibien sind es sogar zwei Drittel.

In ihrem Netz fängt sie Heuschrecken und andere Insekten, die mit Gift getötet werden. Im Sommer findet die Paarung statt. Nach der Begattung versucht das Weibchen das Männchen zu fressen. Ab Ende August werden mehrere hundert Eier in einem Kokon abgelegt, indem die geschlüpften Jungspinnen überwintern. Im Mai krabbeln die Jungtiere auf Halme und lassen sich mit vom Wind davontragen.
Rainer Kühnis

Auf kleiner Fläche beherbergt Liechtenstein viele Tier- und Pflanzenarten. Doch ein Drittel gilt als gefährdet. Bei den Fischen, Reptilien und Amphibien sind es sogar zwei Drittel.

Der wärmeliebende Wiedehopf ist mit seinem auffallenden Kopfschmuck und dem schmetterlingsartigen Flug unverwechselbar.

Auf kleiner Fläche beherbergt Liechtenstein viele Tier- und Pflanzenarten. Doch ein Drittel gilt als gefährdet. Bei den Fischen, Reptilien und Amphibien sind es sogar zwei Drittel.

Das Moorwiesenvögelchen zählt zu stark gefährdeten Schmetterlingsarten Europas und ist in der Schweiz und in Deutschland vom Aussterben bedroht.