
03.03.2026
Der Dohlenkrebs
Auf der ersten Landeskarte aus dem Jahre 1721 heisst die Esche noch «Krebs- oder Eschbach».

Zudem bewegt sie sich auch oft seitwärts fort. Sie spinnt kein Netz, sondern lauert auf Blüten, um Insekten zu fangen. Dabei zeigt sie eine weitere Besonderheit: die Weibchen können nämlich ihre Körperfarbe aktiv in weiss, gelb oder grünlich wechseln und sich so der Blütenfarbe perfekt anpassen. Diese Tarnung schützt sie zudem vor Fressfeinden.
Jürgen Kühnis