
Das grüne Heupferd
Unsere grösste heimische Heuschreckenart besitzt sehr lange Flügel, die weit über den Hinterleib hinausragen, lange Fühler und Weibchen zudem eine langen, schwertähnlichen Legebohrer.

Zudem bewegt sie sich auch oft seitwärts fort. Sie spinnt kein Netz, sondern lauert auf Blüten, um Insekten zu fangen. Dabei zeigt sie eine weitere Besonderheit: die Weibchen können nämlich ihre Körperfarbe aktiv in weiss, gelb oder grünlich wechseln und sich so der Blütenfarbe perfekt anpassen. Diese Tarnung schützt sie zudem vor Fressfeinden.
Jürgen Kühnis

Unsere grösste heimische Heuschreckenart besitzt sehr lange Flügel, die weit über den Hinterleib hinausragen, lange Fühler und Weibchen zudem eine langen, schwertähnlichen Legebohrer.

An einer angeknabberten Haselnuss liest du wie in einem Krimi: War’s Eichhörnchen, Waldmaus – oder der Haselnussbohrer?

Ich bin der Augentrost: klein, zart und doch voller Kraft! Du findest mich auf Magerwiesen, an Waldrändern und sogar hoch oben in der Liechtensteiner Bergwelt. Obwohl ich selbst Photosynthese betreibe, zapfe ich als Halbparasit mit meinen Saugwurzeln zusätzlich Gräser und Kräuter an, um an Mineralien und Nährstoffe zu gelangen.

Der prachtvolle Alpenbock ist einer unserer schönsten und seltensten Käfer. Mit seiner hellblau leuchtenden Färbung, den schwarz gefleckten Flügeln und den langen Fühlern ist er einer der auffälligsten Vertreter unserer heimischen Insektenwelt.