
Der Ameisenlöwe
Als Ameisenlöwen werden die Larven der sogenannten Ameisenjungfern bezeichnet. Diese gehören zur Ordnung der Netzflügler und sind weltweit mit rund 2000 Arten vertreten.

Es wird auch Johanneskäfer genannt, da man die leuchtenden Glühwürmchenweibchen vor allem an warmen Sommernächten ab dem Johannistag (24. Juni) bis August beobachten kann. Als Larve macht das Insekt Jagd auf Gehäuseschnecken, welche mit einem Giftbissen überwältig werden. Lichtverschmutzungen machen der Art sehr zu schaffen, da die Männchen sich von künstlichen Leuchtquellen ablenken lassen und so die Weibchen nicht finden.
Rainer Kühnis

Als Ameisenlöwen werden die Larven der sogenannten Ameisenjungfern bezeichnet. Diese gehören zur Ordnung der Netzflügler und sind weltweit mit rund 2000 Arten vertreten.

Das Hermelin (auch grosses Wiesel genannt) gehört zur Familie der Marder und ist eines der kleinsten Raubtiere der Welt.

Die stark gefährdete Waldohreule erreicht eine Flügelspannweite von 95 cm und eine Körperlänge von 36 cm.

Die Bachmuschel war einst in unseren Bächen massenhaft anzutreffen. Heute kommt die Art mit maximal 50 Exemplaren nur noch an zwei Gewässerstellen vor.