
Amphibien
Wir Salamander, Molche, Kröten und Frösche sind in Liechtenstein mit insgesamt acht einheimischen Arten vertreten. Mit Ausnahme des Alpensalamanders sind wir alle zur Fortpflanzung auf Gewässer angewiesen.

Es wird auch Johanneskäfer genannt, da man die leuchtenden Glühwürmchenweibchen vor allem an warmen Sommernächten ab dem Johannistag (24. Juni) bis August beobachten kann. Als Larve macht das Insekt Jagd auf Gehäuseschnecken, welche mit einem Giftbissen überwältig werden. Lichtverschmutzungen machen der Art sehr zu schaffen, da die Männchen sich von künstlichen Leuchtquellen ablenken lassen und so die Weibchen nicht finden.
Rainer Kühnis

Wir Salamander, Molche, Kröten und Frösche sind in Liechtenstein mit insgesamt acht einheimischen Arten vertreten. Mit Ausnahme des Alpensalamanders sind wir alle zur Fortpflanzung auf Gewässer angewiesen.

An einer angeknabberten Haselnuss liest du wie in einem Krimi: War’s Eichhörnchen, Waldmaus – oder der Haselnussbohrer?

Wir Salamander, Molche, Kröten und Frösche sind in Liechtenstein mit insgesamt acht einheimischen Arten vertreten. Mit Ausnahme des Alpensalamanders sind wir alle zur Fortpflanzung auf Gewässer angewiesen.

Der prachtvolle Alpenbock ist einer unserer schönsten und seltensten Käfer. Mit seiner hellblau leuchtenden Färbung, den schwarz gefleckten Flügeln und den langen Fühlern ist er einer der auffälligsten Vertreter unserer heimischen Insektenwelt.