
Der Specht
9 Spechtarten leben in Liechtenstein. Einige davon zimmern ihre Höhlen selbst: Alles was sie dafür brauchen ist ihr Schnabel, ihre Fähigkeit Stösse zu absorbieren und am besten einen alten grossen morschen Baum.

Ihren Namen verdankt sie der dicken Oberlippe. Noch vor fünfzig Jahren war sie so häufig, dass sie mancherorts als Dünger für die Felder gefangen wurde. Heute ist die Fischart mit dem freundlich lächelnden Mund vom Aussterben bedroht und streng geschützt. Mit ihrem unterständigen Maul schabt sie ähnliche wie eine Seekuh nachts Algen und Wasserpflanzen von den Steinen und dem Gewässergrund ab.
Rainer Kühnis

9 Spechtarten leben in Liechtenstein. Einige davon zimmern ihre Höhlen selbst: Alles was sie dafür brauchen ist ihr Schnabel, ihre Fähigkeit Stösse zu absorbieren und am besten einen alten grossen morschen Baum.

Unsere grösste Gehäuseschnecke wird bis 10 cm lang. Sie lebt gerne in Wiesen, Wäldern, Rebbergen und Hausgärten mit genügend Feuchtigkeit und kalkreichen Böden.

Die Streifenwanze gehört zur Familie der Baumwanzen. Ihre namensgebenden schwarz-roten Streifen dienen der Abschreckung von Fressfeinden (z. B. Vögel).

Der wärmeliebende Wiedehopf ist mit seinem auffallenden Kopfschmuck und dem schmetterlingsartigen Flug unverwechselbar.