
Amphibien
Wir Salamander, Molche, Kröten und Frösche sind in Liechtenstein mit insgesamt acht einheimischen Arten vertreten. Mit Ausnahme des Alpensalamanders sind wir alle zur Fortpflanzung auf Gewässer angewiesen.

Ihren Namen verdankt sie der dicken Oberlippe. Noch vor fünfzig Jahren war sie so häufig, dass sie mancherorts als Dünger für die Felder gefangen wurde. Heute ist die Fischart mit dem freundlich lächelnden Mund vom Aussterben bedroht und streng geschützt. Mit ihrem unterständigen Maul schabt sie ähnliche wie eine Seekuh nachts Algen und Wasserpflanzen von den Steinen und dem Gewässergrund ab.
Rainer Kühnis

Wir Salamander, Molche, Kröten und Frösche sind in Liechtenstein mit insgesamt acht einheimischen Arten vertreten. Mit Ausnahme des Alpensalamanders sind wir alle zur Fortpflanzung auf Gewässer angewiesen.

Einverstanden – Kühe bauen keine Kühlschränke, Fische halten keine Reden und Elefanten schreiben keine leichtfüssigen Artikel.

Die Streifenwanze gehört zur Familie der Baumwanzen. Ihre namensgebenden schwarz-roten Streifen dienen der Abschreckung von Fressfeinden (z. B. Vögel).

Die wärmeliebende Spinnenart lebt auf Wiesenblumen. Da ihre beiden langen Vorderbeinpaare in Ruhestellung seitlich gestellt sind, gleicht sie einer Krabbe.