
Der Dohlenkrebs
Auf der ersten Landeskarte aus dem Jahre 1721 heisst die Esche noch «Krebs- oder Eschbach».

Ihren Namen verdankt sie der dicken Oberlippe. Noch vor fünfzig Jahren war sie so häufig, dass sie mancherorts als Dünger für die Felder gefangen wurde. Heute ist die Fischart mit dem freundlich lächelnden Mund vom Aussterben bedroht und streng geschützt. Mit ihrem unterständigen Maul schabt sie ähnliche wie eine Seekuh nachts Algen und Wasserpflanzen von den Steinen und dem Gewässergrund ab.
Rainer Kühnis

Zur Familie der Reiher gehören etwa 68 Arten, die weltweit (mit Ausnahme der kalten Polarzonen) verbreitet sind.

Das Moorwiesenvögelchen zählt zu stark gefährdeten Schmetterlingsarten Europas und ist in der Schweiz und in Deutschland vom Aussterben bedroht.