
Das Wandern ist der Forellen Lust
Mein Leben beginnt im klaren Bach, in dem meine Mutter zwischen Oktober und Januar ihre Eier tief im Kies vergräbt. Wenn im Frühling das Wasser wärmer wird, schlüpfe ich: winzig, lichtscheu und doch voller Energie.

Ob Mauer, Baum oder Felsen – ich wachse überall und finde mit meinen Haftwurzeln sicheren Halt, selbst an senkrechten Wänden. Mein Zuhause? Fast überall in Europa – ich ranke mich durch Wälder, Steinbrüche und Ruinen.
Ich bin ein Naturtalent, denn ich reinige die Luft, speichere Feuchtigkeit und erobere extreme Standorte. Ich biete Insekten wertvolle Nahrung, schütze Vögel mit meinem dichten Laub und wirke als natürlicher Klimaregulator: Im Sommer kühle ich Hauswände, im Winter halte ich die Wärme. Meine Beeren? Für Menschen sind sie giftig, für Vögel jedoch lebenswichtig.
Deshalb brauche ich Schutz vor übermässigem Rückschnitt und falschen Vorurteilen. Denn ich bin kein «Schmarotzer», sondern ein echter Lebensraumgestalter.

Mein Leben beginnt im klaren Bach, in dem meine Mutter zwischen Oktober und Januar ihre Eier tief im Kies vergräbt. Wenn im Frühling das Wasser wärmer wird, schlüpfe ich: winzig, lichtscheu und doch voller Energie.

Der meisengrosse Singvogel nutzt zur Aufzucht seiner Jungen gerne alte Spechthöhlen.

Der prachtvolle Alpenbock ist einer unserer schönsten und seltensten Käfer. Mit seiner hellblau leuchtenden Färbung, den schwarz gefleckten Flügeln und den langen Fühlern ist er einer der auffälligsten Vertreter unserer heimischen Insektenwelt.

Die gesellige Äsche ist eine wahre Schönheit unserer Gewässer und präsentiert sich sehr gerne.