
Der Dohlenkrebs
Auf der ersten Landeskarte aus dem Jahre 1721 heisst die Esche noch «Krebs- oder Eschbach».

Diesen Kalk nehmen die Tiere auf, um ihr Schneckenhaus zu bilden, in welches sie sich bei Gefahr zurückziehen. Ihr Körperschleim schützt die Weichtiere vor Austrocknung und Verletzungen auf scharfkantigem Untergrund. Den Winter überdauern die Tiere in einer Kältestarre. Sie graben sich im Boden ein und verschliessen ihr Haus mit einem Kalkdeckel.
Jürgen Kühnis