
Die Weinbergschnecke
Unsere grösste Gehäuseschnecke wird bis 10 cm lang. Sie lebt gerne in Wiesen, Wäldern, Rebbergen und Hausgärten mit genügend Feuchtigkeit und kalkreichen Böden.

Der Name deutet auf ihre Vorliebe für naturnahe Saumbereiche und Grenzstrukturen hin. Zu den typischen Lebensräumen zählen gut besonnte Wiesenböschungen, Waldränder, Bahndämme und Rebberge. Zur Paarungszeit sind die Männchen leuchtend grün gefärbt und gut von den braungefärbten Weibchen zu unterscheiden. Die gefährdete Art zeigt in unserer Region seit Jahren eine rückläufige Tendenz.
Jürgen Kühnis

Unsere grösste Gehäuseschnecke wird bis 10 cm lang. Sie lebt gerne in Wiesen, Wäldern, Rebbergen und Hausgärten mit genügend Feuchtigkeit und kalkreichen Böden.

Schwarz wie Pech und fast nur bei feuchtem Wetter unterwegs: Der Alpensalamander ist der heimliche Nachtwanderer unserer Bergwälder – und mit etwas Glück entdeckst du ihn sogar am Tag im Regen.

Die Feldgrille gehört zu den Heuschrecken. Ihr Körper ist glänzend schwarz gefärbt, wirkt bullig, mit kräftigen Beinen und einem grossen kugeligen Kopf. An der Stirn befinden sich zwei bis zu 2 cm lange, dünne Antennen.

Auf kleiner Fläche beherbergt Liechtenstein viele Tier- und Pflanzenarten. Doch ein Drittel gilt als gefährdet. Bei den Fischen, Reptilien und Amphibien sind es sogar zwei Drittel.