
Der Dohlenkrebs
Auf der ersten Landeskarte aus dem Jahre 1721 heisst die Esche noch «Krebs- oder Eschbach».

Nebst Vögeln frisst er auch Grossinsekten. Der Baumfalke ist dank seiner «rostroten Hosen» (Beingefieder) leicht von anderen Falken zu unterscheiden. Er lebt in halboffenen, strukturreichen Landschaften, lichten Wäldern und Feuchtgebieten. Für das Brutgeschäft nutzt er gerne alte Krähennester. Den Winter verbringt der Langstreckenzieher im südlichen Afrika.
Markus Stähli

Der meisengrosse Singvogel nutzt zur Aufzucht seiner Jungen gerne alte Spechthöhlen.

Auf kleiner Fläche beherbergt Liechtenstein viele Tier- und Pflanzenarten. Doch ein Drittel gilt als gefährdet. Bei den Fischen, Reptilien und Amphibien sind es sogar zwei Drittel.