
Der Baummarder
Der Baummarder (auch Edelmarder) ist ein scheues, katzengrosses Waldraubtier.

Sie besitzt eine sehr warzige Haut und herzförmige Pupille. Unverwechselbar und namensgebend ist ihre gelb-schwarz gefleckte Bauchfärbung. Als Laichgewässer bevorzugt sie sonnige, temporäre Kleingewässer (wie Tümpel und Pfützen), die sich rasch erwärmen und vegetationsarm sind. Solche Kleingewässer finden sich in unserer Region unter anderem in Rüfegebieten, Steinbrüchen und Deponieflächen.
Jürgen Kühnis

Der Baummarder (auch Edelmarder) ist ein scheues, katzengrosses Waldraubtier.

Auf kleiner Fläche beherbergt Liechtenstein viele Tier- und Pflanzenarten. Doch ein Drittel gilt als gefährdet. Bei den Fischen, Reptilien und Amphibien sind es sogar zwei Drittel.

Die Bachmuschel war einst in unseren Bächen massenhaft anzutreffen. Heute kommt die Art mit maximal 50 Exemplaren nur noch an zwei Gewässerstellen vor.

Mit seinem kompakten Körper, den kräftigen Grabpfoten und der rüsselartigen Schnauze ist der Dachs wie geschaffen fürs Graben im Waldboden.