
Der Ameisenlöwe
Als Ameisenlöwen werden die Larven der sogenannten Ameisenjungfern bezeichnet. Diese gehören zur Ordnung der Netzflügler und sind weltweit mit rund 2000 Arten vertreten.

Nach der Verwandlung von der Larve zum erwachsenen Tier werden wir zu gewandten Jägern der Luft.
Wir sind Naturtalente, da wir die Fähigkeit haben, unsere beiden Flügelpaare unabhängig voneinander zu steuern. Dies ermöglicht uns, in der Luft stehen zu bleiben, rückwärts zu fliegen und blitzschnelle Richtungswechsel vorzunehmen. Unsere Vertreter der Grosslibellen erreichen dabei Geschwindigkeiten bis zu 50 km/h, die zierlichen Kleinlibellen sind deutlich langsamer. Zudem bestehen unsere beiden Facettenaugen aus mehreren tausend Einzelaugen. Dies ermöglicht eine sehr schnelle Orientierung im Raum.
Da wir zur Fortpflanzung auf Tümpel, Teiche und Weiher sowie Bäche angewiesen sind, benötigen wir eine naturnahe Landschaft mit vielfältigen Gewässern. Auch Gartenteiche werden von uns gerne besiedelt.
Jürgen Kühnis

Als Ameisenlöwen werden die Larven der sogenannten Ameisenjungfern bezeichnet. Diese gehören zur Ordnung der Netzflügler und sind weltweit mit rund 2000 Arten vertreten.

Die Wespenspinne gehört zu den echten Radnetzspinnen und trägt auch die Namen Zebra- oder Tigerspinne.

Mit seinem kompakten Körper, den kräftigen Grabpfoten und der rüsselartigen Schnauze ist der Dachs wie geschaffen fürs Graben im Waldboden.

Schwarz wie Pech und fast nur bei feuchtem Wetter unterwegs: Der Alpensalamander ist der heimliche Nachtwanderer unserer Bergwälder – und mit etwas Glück entdeckst du ihn sogar am Tag im Regen.