
Wie Haushalte mit wenig Mitteln viel Energie sparen
Gerwin Frick, Inhaber und Geschäftsführer der Lenum AG, erklärt, wie Haushalte mit einfachen Massnahmen Stromverbrauch und Heizkosten senken können und was sich wirklich lohnt.

Als «Nützlinge» bezeichnen wir Organismen, die für uns (z.B. bei der Bereitstellung von Nahrungsgrundlagen) nützlich sind. Bienen zum Beispiel schätzen wir, weil sie Pflanzen bestäuben und so zur Produktion von Obst und Gemüse beitragen. Auch Pflanzen wie Klee, Bohnen, Erbsen und Luzerne gelten als Nützlinge, weil sie Stickstoff aus der Luft binden und im Boden verfügbar machen.
«Schädlinge» sind Organismen, die für uns oder bestimmte menschliche Tätigkeiten schädlich sind. Kartoffelkäfer, Dickmaulrüssler etc. können in landwirtschaftlichen Kulturen grosse Frassschäden verursachen. Auch Krähen, Ratten und Mäuse, die Ernten zerstören, oder Insekten, die Krankheiten übertragen, gelten als Schädlinge. Sie werden zum Teil intensiv bekämpft.
Bei der Schädlingsbekämpfung bringt der sogenannte integrierte Pflanzenschutz eine deutliche Verbesserung. Er kombiniert verschiedene Methoden, darunter die Förderung von Nützlingen, den Einsatz biologischer Bekämpfungsmittel und gezielte chemische Anwendungen. Durch ein ausgewogenes Nützlings- und Schädlingsmanagement können Landwirte die Gesundheit ihrer Pflanzen und die Qualität ihrer Ernten verbessern und gleichzeitig die Umwelt schützen und die langfristige Nachhaltigkeit ihrer Anbaumethoden sicherstellen.
Lass uns nicht vergessen, dass sowohl «Schädlinge» als auch «Nützlinge» für das ökologische Gleichgewicht supergut sind. Sie tragen zur Biodiversität und zur Stabilität der Ökosysteme bei.
Markus Stähli

Gerwin Frick, Inhaber und Geschäftsführer der Lenum AG, erklärt, wie Haushalte mit einfachen Massnahmen Stromverbrauch und Heizkosten senken können und was sich wirklich lohnt.

Wer mit wachsamen Augen durch den Wald spaziert, dem entgeht die Vielfalt der Pilze nicht: Sie wachsen auf Baumstämmen, ragen aus dem Laub hervor, oder tarnen sich als Flechten. Sie können einzigartig schmecken, aber auch tödlich sein. Ihre Stiele mit dem Hut sind manchmal unübersehbar oder die Pilze sind mikroskopisch klein.

Seit vielen Jahrzehnten gibt es den Landesforstbetrieb in Liechtenstein. Eine der Hauptaufgaben des Betriebsteams, ist das Aufziehen von heimischen Pflanzen, damit diese dann in Gemeinden oder auch in Privatgärten eine neue Heimat finden. Die Sträucher der Strauchtauschaktion stammen ebenfalls vom Landesforstbetrieb.

Neue Studien zeigen: Alte Obst- und Gemüsesorten enthalten oft mehr gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe wie Polyphenole oder Antioxidantien. Diese können sich positiv auf das Immunsystem auswirken und Entzündungsprozesse im Körper reduzieren. Studien zeigen zudem, dass manche alte Apfelsorten für Allergiker verträglicher sein können, da bestimmte Polyphenole das allergieauslösende Protein abbauen.