
Das Rotkehlchen
Der kleine Singvogel ist aufgrund seines auffälligen, orangefarbenen Brust- und Kehlgefieders leicht zu erkennen.

Sie bewegt sich langsam und geräuschlos fort und kann auch gut klettern. Die Art bevorzugt trockenwarme und reich strukturierte Lebensräume. In unserer Region kommt sie lokal beispielsweise an Rhein- und Bahndämmen oder in Rebbergen vor. Ihre Nahrung besteht aus Eidechsen, Blindschleichen, teils auch Kleinsäugern, die bei der Jagd umschlungen und erdrosselt werden.
Jürgen Kühnis

Der kleine Singvogel ist aufgrund seines auffälligen, orangefarbenen Brust- und Kehlgefieders leicht zu erkennen.

Die Feldgrille gehört zu den Heuschrecken. Ihr Körper ist glänzend schwarz gefärbt, wirkt bullig, mit kräftigen Beinen und einem grossen kugeligen Kopf. An der Stirn befinden sich zwei bis zu 2 cm lange, dünne Antennen.

Der Tannenhäher lebt in Bergwäldern und ernährt sich hauptsächlich von Arvennüssen.

Als Ameisenlöwen werden die Larven der sogenannten Ameisenjungfern bezeichnet. Diese gehören zur Ordnung der Netzflügler und sind weltweit mit rund 2000 Arten vertreten.