
Der Rotfuchs
Der Fuchs fühlt sich überall zuhause, im Besonderen in unserer Kulturlandschaft.

Es ernährt sich von Kräutern und Gräsern. Um sich vor Fressfeinden zu schützen, graben sich die «Murmeli» eigene Bauten. Bei Gefahr warnen sie ihre Artgenossen mit einem gellenden Pfiff (eigentlich ein Schrei) und verschwinden blitzschnell im Bau. Den strengen Bergwinter verbringen die Tiere im gut ausgepolsterten Bau und halten von September bis März einen Winterschlaf. In dieser Zeit nehmen sie weder Nahrung noch Flüssigkeit auf.
Markus Stähli

Ich habe weder Augen noch Ohren, keine Beine, Kiemen oder Lungen – und trotzdem lebe ich mitten unter euch. Ich atme durch meine Haut und krieche lautlos, fast unsichtbar, durch die Erde. Ohne mich würde in der Natur vieles durcheinandergeraten.

Als Ameisenlöwen werden die Larven der sogenannten Ameisenjungfern bezeichnet. Diese gehören zur Ordnung der Netzflügler und sind weltweit mit rund 2000 Arten vertreten.